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86 Prozent der Schüler ab 10 Jahren in Deutschland nutzen das Internet. Ein Drittel davon sei länger als sechs Stunden pro Woche online, so das Statistische Bundesamt. Die Zahlen liefert die Pilotstudie Informationstechnologie in Haushalten 2003. Bei den Internetrecherchen, die der schulischen Ausbildung dienen, liegen Mädchen mit 82 % vor Jungen mit 66 %. (WAZ 27.10.04) Nachbereitung der Didacta 2004: Dokumentationen der Veranstaltungsreihen „Forum Bildung" und „Forum Multimedia" sind auf der Internetseite www.vds-bildungsmedien.de unter der Rubrik "didacta - Die Bildungsmesse" als Download eingestellt. Unter "forum bildung" bzw. unter "Forum Multimedia" finden Sie dort die Beiträge einzeln aufgelistet oder in einem Dokument zusammen gefasst. Alle Downloads sind kostenlos. NRW entdecken: In einer virtuellen Erlebniswelt sollen Kinder die Naturschätze und kulturelle Highlights in Nordrhein-Westfalen kennen lernen. Am 22. September beginnt die Entdeckungstour auf der Internetseite www.nrw-entdecken.de (WAZ 24.05.03) Domain ".kid" kann an den Start gehen: US-Präsident George W. Busch hat den Weg für die Kinder-Domain ".kid" frei gemacht. Alle Seiten dürfen weder jugendgefährdende Inhalte, noch Verweise zu nicht für Kinder geeigneten Inhalten enthalten. Die Kid-Seiten sollen regelmäßig geprüft werden, die Seiten von Betreibern, die sich nicht an die Vorschriften halten, vom Netz genommen werden. (WAZ 24.12.02) Anmerkung der Redaktion: Was würde die „Domäne .kid" bedeuten? Der ganz rechts zu findende Bestandteil einer Internet-Adresse - auch Domäne genannt - beschreibt, welcher Kategorie die Seite einzuordnen ist. So gibt die Domäne „.de" an, dass die Internet-Adresse deutsch ist. (.com = Commercial, Unternehmen; .ch = Schweiz; usw.) Die Endung bzw. die Domäne „.kid" würde also anzeigen, dass es sich um Kinderseiten im Internet handelt, deren Aufbau und Verknüpfungen kindgerecht seien sollen! Die Cyber-Pennäler: Eine Langzeitstudie belegt erstmals, dass Computer Leistungen von Schülern verbessern. 400 Schüler in Gütersloh erhielten drei Jahre lang ein Notebook zum Lernen. Im Vergleich zur Kontrollgruppe erzielten die Teilnehmer bessere Ergebnisse in Deutsch und Mathematik. (Focus 48/ 2002)
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